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FC Basel 1893
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sinay
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RE: FC Basel 1893
Wissenswertes:
Der FC Basel 1893 ist ein Basler Fussballverein und Mitglied des Schweizerischen Fussballverbands (SFV).
Der Verein spielt in der Axpo Super League, der höchsten Schweizer Liga. Das Jahresbudget beträgt ungefähr 30 Millionen Schweizer Franken.
Die zweite Mannschaft (U21) spielt in der 1. Liga (dritthöchste Spielklasse).
Die Damen-Manschaft spielt in der Nationalliga A Frauenfussball.
Gründung:
Der von den Fans so genannte «Eff Cee Bee» wurde am 15. November 1893 gegründet, nachdem drei Tage zuvor per Zeitungsinserat in der Basler Nationalzeitung eine Fussballgründung ausgeschrieben wurde. An jenem Tag trafen sich elf interessierte Leser in einer Basler Kneipe der Schumachern-Zunft, darunter Mitglieder eines Rudervereines, Akademiker und ein Sportjournalist (der die Fussballregeln aus dem Englischen übersetzte), und beschlossen die Gründung des FC Basel. Die Vereinsfarben wurden in Rot-Blau gehalten. Schon elf Tage später kam es zu einem ersten Spiel des Vereins auf dem frisch eingerichteten Sportplatz Landhof.
Bis heute umstritten ist, ob der Schweizer Hans Gamper, 1899 Mitbegründer des FC Barcelona, ebendiese rot-blaue Farbgebung später für den FC Barcelona übernahm; tatsächlich sind Farben und der Lederball im Vereinslogo von Barcelona identisch wie jene des FC Basel.
Stadion:
Der FC Basel spielt seine Heimspiele im St. Jakob-Park, im Volksmund «Joggeli» genannt. Es hat ein Fassungsvermögen von 38'500 Sitzplätzen. Damit ist es das grösste Fussballstadion der Schweiz. Das Stadion wurde zwischen 1999 und 2001 von den renommierten Architekten Herzog & de Meuron mit 34'000 Plätzen neu gebaut und in den Jahren 2005 bis 2006 für die Europameisterschaft 2008 auf 38'500 Sitzplätze ausgebaut. Für die Dauer der EM wurden die Sitzplätze verdichtet, so dass das Stadion ein Fassungsvermögen von 42'500 Plätzen hatte. Seit Jahren weist der FC Basel den höchsten Zuschauerschnitt in der obersten Schweizer Fussballliga auf. (ca. 30'000 Zuschauer)
Fans:
Die eingefleischten Fans des FC Basels finden sich im Stadion in der sogenannten «Muttenzerkurve». Für Schweizer Verhältnisse ist diese Fanszene ausserordentlich gross (ca. 10'000 Personen).
Erfolge:
Schweizer Meister: 1953, 1967, 1969, 1970, 1972, 1973, 1977, 1980, 2002, 2004, 2005, 2008, 2010, 2011
Schweizer Cupsieger: 1933, 1947, 1963, 1967, 1975, 2002, 2003, 2007, 2008, 2010
Schweizer Cupfinalist: 1942, 1944, 1970, 1972, 1973, 1982
Schweizer Ligacupsieger: 1973
Uhrencupsieger: 1969, 1970, 1978, 1979, 1980, 1983, 1986, 1988, 2003, 2006, 2008, 2011
Internationale Erfolge:
Alpencupsieger: 1969, 1970, 1981
Champions League-Teilnahmen: 2002 (Zwischenrunde), 2008, 2010 (jeweils Gruppenphase), 2011 (Achtelfinals)
UI-Cup-Finalist: 2001
Schweiz: http://suisse666.blogabet.com/
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.02.2012 20:25 von sinay.)
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| 23.02.2012 20:18 |
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RE: FC Basel 1893
Heute FC Basel - FC Luzern 16.00 Uhr
Spitzenkampf: Erster gegen den Zweiten
Rangliste:
Name Sp S U N G:E Pkt
1. Basel 21 12 7 2 41:19 43
2. Luzern 22 10 7 5 29:17 37
3. Young Boys 22 9 7 6 32:22 34
4. Thun 22 8 7 7 25:23 31
5. Servette 22 9 3 10 30:34 30
6. FC Zürich 23 7 5 11 30:30 26
7. Grasshoppers22 6 2 14 20:42 20
8. Lausanne 20 3 4 13 16:44 13
9. Sion 22 10 5 7 27:19 -1
10. Xamax 18 7 5 6 22:22 0
Fehlende Spieler:
Basel: Dragovic (gesperrt) Shaquiri und Xhaka sind fraglich
Luzern: Stahel
Basel kann mit einem Sieg heute einen grossen Schritt Richtung Titel machen. Das wissen sie und deshalb denke ich, dass auch beide fraglichen Spieler zumindest zu einem Teileinsatz kommen werden.
Luzern sind Defensivspezialisten aber ich glaube, hoffe, dass das nicht reicht um einen Punkt zu holen.
Ich empfele heute auf Sieg Basel zu gehen @ 1.76 / pin.
Einsatz: 6/10
Hier noch die Spielvorschau aus der Basler Zeitung:
Basel spürt den Frühling. Nur ein paar Wochen nach den zweistelligen Minusgraden tummeln sich die Spieler des FC Basel bei besten Bedingungen auf den Trainingsplätzen. «Wir geniessen die Temperaturen», sagt Trainer Heiko Vogel. Wenn es aber nach dem sportlichen Erfolg geht, könnte für ihn die kalte Jahreszeit ewig dauern. Denn als Chefcoach des FCB hat der Deutsche eine sagenhafte Bilanz. Aus 17 Spielen in Super League, Cup und Champions League resultierten stehen zwölf Siege und vier Unentschieden gerade mal einer Niederlage gegenüber. In den beiden nationalen Wettbewerben ist der FCB unter Vogel gar noch ungeschlagen.
Gegen den FC Luzern steht am Sonntag ein Spitzenkampf an. Schon wieder Spitzenkampf? Ja, nach dem unechten gegen Sion – da die Walliser nach dem Abzug von 36 Punkten aus dem Titelrennen geworfen wurden –, dem echten gegen die Young Boys und dem gefühlten gegen den FC Zürich wird auch vor dem dritten Heimspiel in Folge von einem wegweisenden Duell gesprochen. Luzern hat sich nach dem überraschenden 2:0-Sieg gegen YB als erster Verfolger etabliert. «Luzern ist nicht zu Unrecht an zweiter Stelle», sagt Vogel. Das Team von Murat Yakin sei taktisch immer gut eingestellt und habe durch den Zuzug von Stürmer Dario Lezcano an Qualität gewonnen.
Shaqiris Müdigkeit
Mit Luzern wartet eine harte Knacknuss auf den Meister. Die Zentralschweizer stellen mit nur 17 Gegentreffern die beste Abwehr der Liga. Trainer Yakin scheut sich nicht, bei Bedarf auch mal fünf Verteidiger zu nominieren. «Auch Luzern versucht ein Tor zu erzielen», widerspricht Vogel dieser Wahrnehmung. Der FCL sei einfach immer sehr gut organisiert. Trotzdem wird es wohl wieder an den Baslern sein, am Sonntag das Spiel zu machen. Die Rückkehr Xherdan Shaqiris in die Mannschaft nach seiner Sperre dürfte deshalb sehr wichtig sein – wenn er denn kann. Dem Nationalspieler steckt noch das Länderspiel gegen Argentinien in den Knochen. Wie bei Granit Xhaka will Vogel deshalb die persönlichen Gespräche abwarten, um über einen Einsatz zu entscheiden. Benjamin Huggel könnte an der Stelle des 19-Jährigen spielen.
Definitiv nicht gegen Luzern auflaufen wird Aleksandar Dragovic. Der Österreicher, der mit seinem Nationalteam einen Sieg über Finnland feiern konnte, ist nach der achten gelben Karte der Saison gesperrt. Ihn wird wohl Radoslav Kovac ersetzen, der beim 1:3 gegen den FCL im vergangen August gar keine gute Figur abgegeben hatte und kurz darauf seinen Stammplatz an David Abraham verlor.
Wieder einmal drückt die Fussball-Schweiz dem Gegner des FC Basel die Daumen. Denn auch wenn sich Vogel nicht auf Rechnereien einlassen will, wäre der Titelkampf bei einem Basler Sieg wohl vorentschieden. Aber der letzte Spitzenkampf muss das trotzdem noch nicht gewesen sein, denn wenn sich die Super League weiterhin so drastisch reduziert, gibt es bald nur noch Spitzenkämpfe.
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| 04.03.2012 12:50 |
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